Neun unserer Samstagsschüler kämpften mit vier weiteren Jugendlichen im Dezember um’s nackte Überleben.

Es ging um „13 Leben“ in einem Rettungsboot mitten im Stadtsaal in Wetter. Anschließend gab es Standing Ovations!

Inhaltlich:

Es ist neblig, es ist kalt – ein einsames Boot schaukelt auf den Wellen im weiten Meer. Nach dem Angriff auf ein Passagierschiff ist nur noch dieses Rettungsboot übrig, auf dem nun 13 Jugendliche um ihr Leben kämpfen.

Anführer tun sich hervor, Essen wird rationiert, Grüppchen entstehen. Alle werden angetrieben von ihrer Angst, möglicherweise nicht zu überleben. Während die einen panisch werden, versuchen andere, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dazu gehören Allan und Ann, die nach kurzer Zeit feststellen, dass die Essensvorräte nicht für alle reichen werden. Nach anfänglichen Beteuerungen, dass sie eine Gemeinschaft bilden und keiner für sich alleine kämpft, eröffnet Allan den anderen seine Idee: Jeder auf dem Boot soll zwei Gründe nennen, weshalb er oder sie unersetzlich ist und daher einen Anspruch auf Nahrung und Wasser hat. Jeder soll zudem eine andere Person nennen, die kein Essen und Trinken verdient und auch sagen, warum.

Als Bühnenbild: einzig und allein ein überfülltes Rettungsboot inmitten des Saals, um die beklemmende Atmosphäre der Situation widerzuspiegeln.